Kerékpárutak

Weltkulturerbe - Radstrecke

Teljes képernyő

Magasságprofil

36,23 km hossz

Túraadatok

  • Nehézség: nehéz
  • Útvonal: 36,23 km
  • Emelkedő 919 Hm
  • Lejtés: 921 Hm
  • Időtartam: 3:45 h
  • Legalacsonyabb pont: 435 m
  • Legmagasabb pont: 1.042 m

Tulajdonságok

  • Geheimtipp
  • Rundtour
  • Einkehrmöglichkeit
  • kulturell / historisch

Részletek: Weltkulturerbe - Radstrecke

Rövid leírás

Einst galt die Überwindung des Semmerings mit der Bahn als Pionierleistung. Die Mitte des 19. Jahrhunderts erbaute Semmerinbahn war die Bahnstrecke, die durch ein kompliziertes Gelände führte. Sie verführte mit ihrer stetigen Abfolge von Viadukten und Tunnels zu einem beeindrucken Blickwechselspiel.

Mittlerweile zum Weltkulturerbe ernannt, führt heute eine 36 Kilometer lange Radroute vom Bahnhof Gloggnitz, Richtung Schottwien, weiter über Maria Schutz auf den Semmering. Vom höchsten Punkt der Route geht es zurück durch die Adlitzgräben nach Breitenstein und Schottwien wieder nach Gloggnitz.

Leírás

Die 36 Kilometer lange Radroute führt vom Bahnhof Gloggnitz über Landesstraßen Richtung Schottwien und Maria Schutz auf den Semmering. Vom höchsten Punkt der Route geht es zurück durch die Adlitzgräben nach Breitenstein und Schottwien und zurück nach Gloggnitz.

A túra kiinduló pontja

Gloggnitz

A túra végállomása

Gloggnitz

Utak leírása

Start beim Bahnhof Gloggnitz, durch die Bahnhofstraße bis zur Hauptstraße radeln. Der Hauptstraße folgen.  Bei der Kreuzung mit der B27 links abbiegen Richtung Semmering. Im Kreisverkehr die zweite Ausfahrt (Semmeringstraße) nehmen. Die Semmeringstraße immer geradeaus fahren bis zum nächsten Kreisverkehr. Nun der L 4168 Richtung Weißenbach folgen. Auf dieser Landesstraße biegen Sie links Richtung Schottwien ab. Sie durchqueren Schottwien Richtung Maria Schutz. Nach Schottwien fahren Sie auf der L 4168 unter der Schnellstraße hindurch weiter und folgen dieser Landesstraße bis in den Wallfahrtsort. 

Die Route führt nun weiter Richtung Semmering. Achtung, hier kommen Sie an der Autobahnauffahrt Maria Schutz auf die S6 vorbei. Hier ist mit stärkerem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Die Strecke führt danach weiter auf die Passhöhe und den Ort Semmering.

Auf der Passhöhe biegt die Radstrecke beim Gemeindeamt rechts auf die Hochstraße ab und Sie gelangen in den Ort Semmering. Vorbei an Hotels und alten Villen fahren Sie weiter bis zum Südbahnhotel - weithin erkennbar durch sein hochragendes grünes Dach. Dort biegen Sie links ab Richtung Breitenstein. Durch den oberen Teil der Adlitzgräben geht es nun stetig bergab bis Breitenstein.

Hier stoßen Sie auf die Landesstraße L 4167 Richtung Schottwien. Folgen Sie dieser Strecke weiter bergab Richtung Gloggnitz. Sie gelangen nun wieder auf die L4168 nach Gloggnitz.

Érkezés

Mit dem PKW auf der Autobahn A2 von Wien oder Graz bis Knoten Wiener Neustadt. Abfahrt Richtung Semmering/ S6, Ausfahrt Gloggnitz.

Parkolás

Es bestehen Parkmöglichkeiten beim Bahnhof Gloggnitz sowie im Stadtgebiet.

Anreise mit der Bahn ab Wien Meidling direkt nach Gloggnitz bzw. Umsteigmöglichkeit in Wiener Neustadt.

További információk / linkek

Weitere Infos:

Wiener Alpen in Niederösterreich, www.wieneralpen.at, +43 / 2622 / 78960

Tourismusbüro Semmering, www.semmering.at, +43 / 2664 / 20025

Hier erhalten Sie auch die kostenlosen Radblätter zu Ihrer Tour. Die Tourenblätter geben einen Überblick über die Strecke und informieren Sie über Attraktionen entlang des Weges. Bitte beachten Sie, dass es sich dabei nicht um eine richtige Straßenkarte handelt.

Bei der Ausrüstung ist zu beachten, dass die Strecke bis auf 1.000 m führt.

Die Route führt ausschließlich über Landes- und Gemeindestraßen. Es ist daher mit lokalem PKW Verkehr zu rechnen.

Auf Grund der Streckenführung durch gebirgige Landschaft vor allem für sportliche Radfahrer geeignet. Nicht für Familien mit Kleinkindern.

A szerző tippjei

Die Landschaft ist das Ziel in dieser so kultur- und geschichtsträchtigen Gegend. Die Bauten (Villen und Hotels) entlang der Strecke zeugen von dem Beginn der Sommerfrische im 19. Jahrhundert.

Ein Ort zum Innehalten und Verweilen ist die Wallfahrtskirche Maria Schutz.